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<pre>Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl schwärmte von seiner Mannschaft nach dem 3:2-Erfolg in Dortmund: „Wenn man hier gewinnt, muss man schon einiges richtig gemacht haben. Das war unfassbar — mit so viel Leidenschaft.“  <p> Der FCA musste sich zwar zuletzt daheim Spitzenreiter Dortmund knapp mit 1:2 geschlagen geben, als Tabellensechster gelten die Schwaben aber als eine der positiven Überraschungen der bisherigen Saison.  <p>  Auf eine noch sehr viel eindeutigere Angelegenheit steuert zu guter Letzt das Heimspiel des BVB gegen Eintracht Frankfurt zu: Während für die Dortmunder inzwischen wieder die Bezeichnung Bayern-Jäger zulässig ist, hat für die hessischen Adlerträger vor wenigen Tagen der Abstiegskampf begonnen. <p> Eine deutlich dramatischere Ausgangslage kann dagegen die Gruppe A vermelden, in der nach wie vor vier Nationen nach dem WM-Ticket gieren — zuletzt hatten die Franzosen mit einem peinlichen 0:0 gegen Luxemburg noch einmal für unfreiwillige Spannung gesorgt. <p>  Vor elf Jahren trafen die beiden Mannschaften bereits im UEFA-Pokal aufeinander, Schalke musste sich damals, ebenfalls in der Runde der letzten 32, mit dem Gesamtscore von 1:2 geschlagen geben. Heuer soll die Gelegenheit zur Revanche genutzt werden.  </pre>


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<pre>Die Saison begann für den Sohn der deutschen Eishockey-Legende Erich Kühnhackl nämlich in der AHL, beim Farmteam der Penguins. Erst am 9. Januar gab der 24-Jährige sein Debüt in der besten Eishockey-Liga der Welt. 60 Spiele später steht der Landshuter im Stanley Cup-Finale.  <p> Insbesondere der Rückkehrer in die Bundesliga steht unter Zugzwang. Die Schwaben haben zwei Spiele in Folge nicht gewonnen und sind auf Rang 13 abgerutscht. Die Niederlage gegen Werder Bremen war ein Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt.  <p>  „Uns hat etwas der Mut verlassen. Wir konnten uns kaum noch vom Druck befreien, konnten die Bälle vorne nicht mehr so gut festmachen wie in der ersten Halbzeit“, erläuterte Bierofka. <p> Eine komplexe Ausgangslage, die sich die Werkself hätte sparen können. Konnten sie an den ersten beiden Spieltagen zwei Führungen (2:0 gegen Moskau, 1:0 bei Monaco) nicht über die Spielzeit bringen, verpassten sie gegen die Spurs trotz bester Torchancen den Heimsieg. <p>  Vom frühzeitigen K. o. würde nicht zuletzt auch der FC Chelsea profitieren — wenngleich der englische Meister angesichts der bei Qarabag Agdam zu absolvierenden Pflichtaufgabe wahrscheinlich gar nicht auf fremde Schützenhilfe angewiesen ist.  </pre> 


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<pre> Die Hamburger Barclaycard-Arena wird am Freitagabend (20:30 Uhr) erbeben. Mit einer riesigen Euphoriewelle soll die DHB-Auswahl gegen Norwegen ins WM-Finale getragen werden – laut den Bookies ist das drinnen.  <p> Während der FC Ingolstadt gegen den FSV Mainz 05 darum kämpft, sich weiterhin erfolgreich vom Abstiegskampf fernzuhalten, will Hertha BSC gegen FC Augsburg seine fulminante Saison fortsetzen. Die Hauptstädter stehen nach der Hinrunde sensationell auf dem Rang und wären damit sogar in der Königsklasse.  <p>  Die Bayern haben von den bisherigen 11 Heimspielen 10 gewonnen und ein Torverhältnis von 34:9. Einzig in der Hinrunde beim 2:2 gegen Wolfsburg ließen die Münchener Punkte liegen. Seitdem gab es aus acht Heimspielen ebenso viele Siege. <p>  für die Fuggerstädter geht es darum, sich weiterhin vom Abstiegskampf fernzuhalten. Das ist der Elf von Manuel Baum bislang recht gut gelungen. Doch nach der 1:3-Pleite gegen Leverkusen könnte eine weitere Niederlage die Augsburger doch noch in den Abstiegssumpf katapultieren. <p>  Da die Resultate in der jüngsten EM-Qualifikation dann aber nicht mehr ganz so berühmt gewesen sind, machen sich sicherlich nicht nur die Wettanbieter auf eine klare Angelegenheit im Borussia-Park gefasst — der letztmals im DFB-Dress auflaufende Schweinsteiger hätte sich einen würdigen Abschied in jedem Fall verdient.  </pre>


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<pre> Zwar konnten sich auch die Gäste einigermaßen sensationell ein Ticket für die EM-Endrunde sichern; der Abstecher in die Alpenrepublik dürfte nun jedoch schon ziemlich handfeste Hinweise darauf liefern, dass die Albaner in Frankreich einer echten „Mission: Impossible“ entgegensehen.  <p> Nun liegt es an Juan Martin del Potro (ATP-Nr. 38), Frederico Delbonis (42), Guido Pella (57) und der aktuellen Leandro Mayer (124) diese Scharte endlich auszuwetzenâ€¦   <p> Mainz hingegen konnte mit einem 0:0 zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach wieder etwas Selbstvertrauen tanken. Trotzdem sind die Mainzer seit fünf Liga-Spielen sieglos. Auswärts haben die Rheinhessen in dieser Bundesliga-Spielzeit erst einmal gewonnen — 2:0 bei Hertha BSC. <p>  Die letzten vier Heimspiele gegen die Berliner haben die Gladbacher Borussen aber allesamt gewonnen — mit einem Torverhältnis von 12:2! In der letzten Saison feierten die „Fohlen“ einen 1:0-Erfolg über die Berliner.  <p> Ginge es allein um frühere Erfolge, dürfen auf der Titelrechnung natürlich auch die zweifache Wimbeldon-Siegerin Petra Kvitova (CZE) und einstige Nummer 1 Venus Williams (USA) nicht fehlen.  </pre>


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<pre> Trotz dieser optimalen Ausbeute scheinen die wiedererstarkten Bayern nun aber doch zwei Nummern zu groß für das Team vom Bosporus zu sein, dem angesichts der erstmaligen Teilnahme an der K.-o.-Runde nicht zuletzt die fehlende Erfahrung zu schaffen machen droht.  <p> Aber nicht nur hinsichtlich der bevorstehenden Europameisterschaft wird fleißig und ausgiebig getestet, sondern auch für die Copa America Centenario (Juni bis 26. Juni).  <p>  Die Vorzeichen lassen somit vermuten, dass es Frankfurt mit einem absoluten Spezialisten in Sachen Relegation zu tun bekommt: Mit der guten Bilanz von drei Siegen aus den letzten vier Ligaspielen muss sich die Eintracht vor den Franken aber sicherlich dennoch nicht verstecken. <p>  Am Sonntag (15:30 Uhr) hat 1899 Hoffenheim Werder Bremen zu Gast. Die Sinsheimer haben zuletzt mit einer Nullnummer in Darmstadt den ersten Punkt einfahren können. Zuvor hatte es zwei Pleiten gegeben, die Gegner hießen allerdings Leverkusen und Bayern München. Mit den Bremern wartet eine lösbare Aufgabe auf die Elf von Markus Gisdol.  <p> So setzte sich der Titelverteidiger im Viertelfinale gegen Athletic Bilbao in einer richtig engen Kiste (wieder einmal) erst im Elfmeterschießen durch: Von den vielfach erprobten Nerven aus Stahlseilen könnten die Gäste nun auch beim ukrainischen Meister profitieren.  </pre>


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